Musik-Grundkurs

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Einleitung

Was macht meine Art der Online-Kurse so außergewöhnlich?

“Ich beschäftige mich nicht nur mit den Themen Musik, Technik und Wissensvermittlung sondern seit geraumer Zeit auch mit Persönlichkeits-Entwicklung. Hierbei sind meine Erfahrungen aus Offline- und Online-Welten auf wissenschaftliche Erkenntnisse gestoßen. Kurz gesagt ist das was in meinen Kursen zu entdecken ist sehr stark auf gehirngerechtes Lernen ausgelegt. Denn Lernen darf absolut Spaß machen. Die Freude an der Musik steht sowieso an oberster Stelle!”

 

 

Alphabet | Grundbegriffe der Musik leicht verständlich

 

A

  • wie die Töne A, H C, D, E, F, G, A, H, … (übrigens heißt nur im deutschsprachigen Raum der Ton H nicht B! Warum? Das Alphabet ist ja bekannt als A, B, C , D, .. Im internationalen englischsprachigen Raum ist daher der Ton H nicht geläufig. Nur hierzulande..

 

B

  • wie Bass: Der Bass ist die tiefe Männerstimme eines Chores und am Klavier spielt zumeist die linke Hand (LH) diese Stimme am Klavier. Es gibt mit Bass, Tenor, Alt und Sopran jeweils zwei Männer- und zwei Frauenstimmen. Hier aufgereiht von tief nach hoch
  • Bass-Schlüssel: Dieser Schlüssel – auch F-Schlüssel genannt – ist beispielsweise beim Klavier sehr wichtig. Denn er gibt dem Musiker und denen die es werden wollen 😉 an, welchen Ton er spielen soll. Ein Schlüssel markiert immer eine bestimmte Note. Das ist der Violin-oder G-Schlüssel🎼. Er wird so genannt, weil der wortgebende “Kringel” die zweite Notenlinie umkreist. Dadurch definiert sich der Ton auf der zweiten Linie als Ton G

 

 

C

  • wie der Ton C: viele Übungen sind mit dem Ton C als Grundton und Tonika meist am leichtesten zu spielen. Der Tonvorrat der C-Dur-Tonleiter besteht nämlich genau wie jener der sogenannten “parallelen Moll-Tonart” (bei C-Dur = A-Moll) ausschließlich aus weißen Tasten.

 

 

D

  • wie Dur: Dies ist ein sehr vertrauter Klang. Er kommt uns wenn wir ihn hören bekannt und angenehm vor. Im Ursprung ist es eine der sogenannten “Kirchentonarten”. Die andere bekannte Kirchentonart ist unter dem Namen Moll auch weit verbreitet.
  • wie Dominante: Sie steht auch für die Zahl fünf besonders als römische Zahl V. Bei der einfachsten Kadenz also dem harmonischen Grundgerüst von Musik kann man sie besonders gut hören und “verstehen”.
  • wie Dezime: Das hat man schon mal gehört: Dezimal-System. Dezimal steht für die Zahl 10. Die Dezime ist also ein Intervall mit der Zahl 10 und bedeutet in Tönen das Intervall Oktave + Terz. Wenn wir die Tasten zählen von C zu dem übernächsten E bekommen wir 10. Daher Dezime

 

 

E

  • wie Emotion: Die Musik ist ein tolles Mittel um seine Gefühle und Emotionen auf andere Art und Weise auszudrücken und ganz aktiv dafür zu sorgen, dass sich die Stimmung und andere Elemente des Lebens egal ob jung oder jung geblieben positiv verändern lassen. Und da die Freude im Mittelpunkt steht, stärkt man auch noch die Gesundheit. Und zwar nachhaltig. Wieso sollte man aufhören Musik zu machen und Instrumente zu lernen, wenn (!) die Freude nie auf der Strecke bleiben darf?!

 

 

F

  • wie Freude: Die Priorität Nummer eins beim Musizieren. Technik und Üben, Musiktheorie und Improvisation… alles schön. Bei wirklich jeder Übung und gerade bei Tonleiter-Übungen und Kadenzen, kann man spielerisch neue Elemente Wenn die Freude an der Musik nicht vermittelt werden kann, sage ich dem verantwortlichen Lehrer: Setzen 6!
  • wie Forte: Hier geht es um die Lautstärke oder Artikulation. Soll laut / lauter gespielt werden, sieht man oft ein klein geschriebenes f. Soll etwas in mittlerer Lautstärke vorgetragen werden begegnet dem Musiker ein mf = mezzo forte. Ein befreundeter Dirigent beschreibt die Klangvorstellung für den Chor so: Mit Freude!
 

 

G

  • wie G-Schlüssel

 

 

H

  • wie Harmonie

 

I

  • wie Intervall

 

 

J

  • wie J: Wenn wir Musik hören, können wir die Melodie meist am besten erkennen. Wenn wir sie mitsingen fällt es uns sehr leicht uns die Melodie zu merken. Warum? Die Melodie ist fast immer in der obersten Stimme zu hören. Uns Menschen fällt es sehr viel leichter diese Stimme zu hören im Vergleich zu Bass, Tenor und Alt.
  • wie Mitsingen: Das kann ich wirklich empfehlen. Wenn man zusätzlich zum Spielen des Instrumentes mitsingt, schafft man im Gehirn mehr Verknüpfungen, um das was man lernen möchte viel leichter zu lernen. Außerdem macht es Freude, da man darin ja auch besser wird.

 

 

K

  • wie K: Wenn wir Musik hören, können wir die Melodie meist am besten erkennen. Wenn wir sie mitsingen fällt es uns sehr leicht uns die Melodie zu merken. Warum? Die Melodie ist fast immer in der obersten Stimme zu hören. Uns Menschen fällt es sehr viel leichter diese Stimme zu hören im Vergleich zu Bass, Tenor und Alt.
  • wie K: Das kann ich wirklich empfehlen. Wenn man zusätzlich zum Spielen des Instrumentes mitsingt, schafft man im Gehirn mehr Verknüpfungen, um das was man lernen möchte viel leichter zu lernen. Außerdem macht es Freude, da man darin ja auch besser wird.

 

 

L

  • wie L: Wenn wir Musik hören, können wir die Melodie meist am besten erkennen. Wenn wir sie mitsingen fällt es uns sehr leicht uns die Melodie zu merken. Warum? Die Melodie ist fast immer in der obersten Stimme zu hören. Uns Menschen fällt es sehr viel leichter diese Stimme zu hören im Vergleich zu Bass, Tenor und Alt.
  • wie L: Das kann ich wirklich empfehlen. Wenn man zusätzlich zum Spielen des Instrumentes mitsingt, schafft man im Gehirn mehr Verknüpfungen, um das was man lernen möchte viel leichter zu lernen. Außerdem macht es Freude, da man darin ja auch besser wird.

 

 

M

  • wie Melodie: Wenn wir Musik hören, können wir die Melodie meist am besten erkennen. Wenn wir sie mitsingen fällt es uns sehr leicht uns die Melodie zu merken. Warum? Die Melodie ist fast immer in der obersten Stimme zu hören. Uns Menschen fällt es sehr viel leichter diese Stimme zu hören im Vergleich zu Bass, Tenor und Alt.
  • wie Mitsingen: Das kann ich wirklich empfehlen. Wenn man zusätzlich zum Spielen des Instrumentes mitsingt, schafft man im Gehirn mehr Verknüpfungen, um das was man lernen möchte viel leichter zu lernen. Außerdem macht es Freude, da man darin ja auch besser wird.

 

 

N

  • wie Notenwert: Schauen wir uns Notenwerte und einen Kuchen an. Schneiden wir ihn in Teile bekommen wir Stücke: Ganze, Halbe, Viertel, Achtel. Würden wir weiter schneiden bekämen wir Sechzehntel, Zweiunddreißigtsel etc aber wer schneidet denn schon einen Kuchen derart klein. 😅Bei Notenwerten schneiden wir auch. Wir können uns auch einfach Zeit vorstellen die wir teilen. Zählen wir eeeeeiiiiiiinnnnnsssss ganz langsam können wir die gleiche Zeit auch teilen in eeiinnss zzwweeii und so weiter. Ein Hörbeispiel erklärt das ganz spielerisch wie sich schon gezeigt hat bei meinen Schülern 😉
  • wie None: Ein Intervall mit der Namens-Bedeutung der Zahl 9. In Tönen ausgedrückt eine Oktave + Sekunde.

 

O

  • wie Oktave: Ein Intervall mit der Bedeutung der Zahl 8. Wie Oktopus, der acht Gliedmaßen hat.
  • wie Okkolade

 

 

P

  • wie Pause: Das ist nicht nur in unserem Alltag wichtig. Sondern auch in der Musik. Genau wie bei den Notenwerten
  • wie Piano

 

 

 

Q

  • wie Quarte: “Quattro Formaggi”, Quader, etc. Also 4. In Tönen ausgedrückt ein Intervall von C nach F
  • wie Quinte: Ein Quintett ist ein Ensemble (Musikgruppe) mit 5 Personen. Die Quinte ist ein Intervall mit der Zahl 5. Wir haben 5 Finger links und fünf Finger rechts. Daher fällt es uns besonders leicht eine Quinte zu spielen. In Tönen ausgedrückt ein Intervall von C nach G

 

 

R

  • wie Rhythmus: Er macht die Musik zu dem was es ist. Ein Hörvergleich zwischen einem laaaangsaaamen und laaangweeeiligen Rhythmus und einem interessanten angenehm flüssigen Tempo zeigt, warum er so wichtig ist. Meine persönliche Wahrnehmung im Bezug auf den Rhythmus und den Stil ist sogar mit meinen Emotionen verbunden. Nicht verwunderlich, wenn man Musik nicht als etwas primär technisches empfindet sondern als Sprache.

 

 

S

  • wie System: Die Noten sind in Systemen notiert. Beim Klavier gibt es zwei Notensysteme, die in der Okkolade zusammengefasst werden. Denn wir spielen ja mit zwei Händen ( LH und RH ). 
  • wie Sekunde: Die Sekunde steht für die Zahl 2.
  • wie Sexte: Die Sexte steht für die Zahl 6 und beschreibt ein weites Intervall. 
  • wie Septime
  •  

 

T

  • wie Takt: Er ist leicht zu erkennen und sorgt für Ordnung und Orientierung. Jede Form von in Noten notierte Musik verwendet diese vertikalen Striche, um Ordnung in unsere Ganzen, Halben, Viertel, Achtel und Sechszehntel-Noten zu bekommen 😉
  • wie Tonika:
  • wie Terz:

Z

  • wie Zählzeit: Um die Notenwerte in einem Takt greifbarer zu machen, spricht man von den Zählzeiten: In einem 4/4 -Takt gibt es auch vier Zählzeiten. Wenn man also unter Musikern beispielsweise hört: “lass uns ab Takt 8 Zählzeit 3 spielen”, dann geht man in den achten Takt und fängt mit der Note an zu spielen, die auf dem dritten Schlag des Taktes notiert ist.

 

Tonleiter

 

 

Kadenz

 

 

 

 

 

 

Einleitung

Basiskurs Musik

Inhalt

Einleitung

Alphabet | Grundbegriffe der Musik leicht verständlich

Tonleiter

Kadenz

Einleitung

Was macht meine Art der Online-Kurse so außergewöhnlich?

 

“Ich beschäftige mich nicht nur mit den Themen Musik, Technik und Wissensvermittlung sondern seit geraumer Zeit auch mit Persönlichkeits-Entwicklung. Hierbei sind meine Erfahrungen aus Offline- und Online-Welten auf wissenschaftliche Erkenntnisse gestoßen. Kurz gesagt ist das was in meinen Kursen zu entdecken ist sehr stark auf gehirngerechtes Lernen ausgelegt. Denn Lernen darf absolut Spaß machen. Die Freude an der Musik steht sowieso an oberster Stelle!”

 

Alphabet | Grundbegriffe der Musik leicht verständlich

A

 

wie die Töne A, H C, D, E, F, G, A, H, … (übrigens heißt nur im deutschsprachigen Raum der Ton H nicht B! Warum? Das Alphabet ist ja bekannt als A, B, C , D, .. Im internationalen englischsprachigen Raum ist daher der Ton H nicht geläufig. Nur hierzulande..

B

 

wie Bass: Der Bass ist die tiefe Männerstimme eines Chores und am Klavier spielt zumeist die linke Hand (LH) diese Stimme am Klavier. Es gibt mit Bass, Tenor, Alt und Sopran jeweils zwei Männer- und zwei Frauenstimmen. Hier aufgereiht von tief nach hoch

Bass-Schlüssel: Dieser Schlüssel – auch F-Schlüssel genannt – ist beispielsweise beim Klavier sehr wichtig. Denn er gibt dem Musiker und denen die es werden wollen 😉 an, welchen Ton er spielen soll. Ein Schlüssel markiert immer eine bestimmte Note. Das ist der Violin-oder G-Schlüssel🎼. Er wird so genannt, weil der wortgebende “Kringel” die zweite Notenlinie umkreist. Dadurch definiert sich der Ton auf der zweiten Linie als Ton G

C

 

wie der Ton C: viele Übungen sind mit dem Ton C als Grundton und Tonika meist am leichtesten zu spielen. Der Tonvorrat der C-Dur-Tonleiter besteht nämlich genau wie jener der sogenannten “parallelen Moll-Tonart” (bei C-Dur = A-Moll) ausschließlich aus weißen Tasten.

D

 

wie Dur: Dies ist ein sehr vertrauter Klang. Er kommt uns wenn wir ihn hören bekannt und angenehm vor. Im Ursprung ist es eine der sogenannten “Kirchentonarten”. Die andere bekannte Kirchentonart ist unter dem Namen Moll auch weit verbreitet.

wie Dominante: Sie steht auch für die Zahl fünf besonders als römische Zahl V. Bei der einfachsten Kadenz also dem harmonischen Grundgerüst von Musik kann man sie besonders gut hören und “verstehen”.

wie Dezime: Das hat man schon mal gehört: Dezimal-System. Dezimal steht für die Zahl 10. Die Dezime ist also ein Intervall mit der Zahl 10 und bedeutet in Tönen das Intervall Oktave + Terz. Wenn wir die Tasten zählen von C zu dem übernächsten E bekommen wir 10. Daher Dezime

E

 

wie Emotion: Die Musik ist ein tolles Mittel um seine Gefühle und Emotionen auf andere Art und Weise auszudrücken und ganz aktiv dafür zu sorgen, dass sich die Stimmung und andere Elemente des Lebens egal ob jung oder jung geblieben positiv verändern lassen. Und da die Freude im Mittelpunkt steht, stärkt man auch noch die Gesundheit. Und zwar nachhaltig. Wieso sollte man aufhören Musik zu machen und Instrumente zu lernen, wenn (!) die Freude nie auf der Strecke bleiben darf?!

F

 

wie Freude: Die Priorität Nummer eins beim Musizieren. Technik und Üben, Musiktheorie und Improvisation… alles schön. Bei wirklich jeder Übung und gerade bei Tonleiter-Übungen und Kadenzen, kann man spielerisch neue Elemente Wenn die Freude an der Musik nicht vermittelt werden kann, sage ich dem verantwortlichen Lehrer: Setzen 6!

G

 

wie G-Schlüssel

H

 

I

 

wie Intervall

J

 

K

 

L

 

M

 

wie Melodie: Wenn wir Musik hören, können wir die Melodie meist am besten erkennen. Wenn wir sie mitsingen fällt es uns sehr leicht uns die Melodie zu merken. Warum? Die Melodie ist fast immer in der obersten Stimme zu hören. Uns Menschen fällt es sehr viel leichter diese Stimme zu hören im Vergleich zu Bass, Tenor und Alt.

wie Mitsingen: Das kann ich wirklich empfehlen. Wenn man zusätzlich zum Spielen des Instrumentes mitsingt, schafft man im Gehirn mehr Verknüpfungen, um das was man lernen möchte viel leichter zu lernen. Außerdem macht es Freude, da man darin ja auch besser wird.

N

 

wie Notenwert: Schauen wir uns Notenwerte und einen Kuchen an. Schneiden wir ihn in Teile bekommen wir Stücke: Ganze, Halbe, Viertel, Achtel. Würden wir weiter schneiden bekämen wir Sechzehntel, Zweiunddreißigtsel etc aber wer schneidet denn schon einen Kuchen derart klein. 😅Bei Notenwerten schneiden wir auch. Wir können uns auch einfach Zeit vorstellen die wir teilen. Zählen wir eeeeeiiiiiiinnnnnsssss ganz langsam können wir die gleiche Zeit auch teilen in eeiinnss zzwweeii und so weiter. Ein Hörbeispiel erklärt das ganz spielerisch wie sich schon gezeigt hat bei meinen Schülern 😉

wie None: Ein Intervall mit der Namens-Bedeutung der Zahl 9. In Tönen ausgedrückt eine Oktave + Sekunde.

O

 

wie Oktave: Ein Intervall mit der Bedeutung der Zahl 8. Wie Oktopus, der acht Gliedmaßen hat.

wie Okkolade:

P

 

wie Prime: Primär, Prima-Vista (Das spontane Spielen eines Liedes auf den ersten Blick ohne vorheriges Üben). Die Namens-Bedeutung ist wie im Sprachgebrauch “primär” an erster Stelle. Also 1.

Q

 

wie Quarte: “Quattro Fromaggio”, Quader, etc. Also 4. In Tönen ausgedrückt ein Intervall von C nach F

wie Quinte: Ein Quintett ist ein Ensemble (Musikgruppe) mit 5 Personen. Die Quinte ist ein Intervall mit der Zahl 5. Wir haben 5 Finger links und fünf Finger rechts. Daher fällt es uns besonders leicht eine Quinte zu spielen. In Tönen ausgedrückt ein Intervall von C nach G

R

 

wie Rhythmus: Er macht die Musik zu dem was es ist. Ein Hörvergleich zwischen einem laaaangsaaamen und laaangweeeiligen Rhythmus und einem interessanten angenehm flüssigen Tempo zeigt, warum er so wichtig ist. Meine persönliche Wahrnehmung im Bezug auf den Rhythmus und den Stil ist sogar mit meinen Emotionen verbunden. Nicht verwunderlich, wenn man Musik nicht als etwas primär technisches empfindet sondern als Sprache.

S

 

wie System:

wie Sekunde: Die Sekunde steht für die Zahl 2.

wie Sexte:

wie Septime

T

 

wie Takt: Er ist leicht zu erkennen und sorgt für Ordnung und Orientierung. Jede Form von in Noten notierte Musik verwendet diese vertikalen Striche, um Ordnung in unsere Ganzen, Halben, Viertel, Achtel und Sechszehntel-Noten zu bekommen 😉

wie Tonika

wie Terz

Tonleiter

Kadenz

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Was macht meine Art der Online-Kurse so außergewöhnlich?

“Ich beschäftige mich nicht nur mit den Themen Musik, Technik und Wissensvermittlung sondern seit geraumer Zeit auch mit Persönlichkeits-Entwicklung. Hierbei sind meine Erfahrungen aus Offline- und Online-Welten auf wissenschaftliche Erkenntnisse gestoßen. Kurz gesagt ist das was in meinen Kursen zu entdecken ist sehr stark auf gehirngerechtes Lernen ausgelegt. Denn Lernen darf absolut Spaß machen. Die Freude an der Musik steht sowieso an oberster Stelle!”

Alphabet | Grundbegriffe der Musik leicht verständlich

A

  • wie die Töne A, H C, D, E, F, G, A, H, … (übrigens heißt nur im deutschsprachigen Raum der Ton H nicht B! Warum? Das Alphabet ist ja bekannt als A, B, C , D, .. Im internationalen englischsprachigen Raum ist daher der Ton H nicht geläufig. Nur hierzulande..

B

  • wie Bass: Der Bass ist die tiefe Männerstimme eines Chores und am Klavier spielt zumeist die linke Hand (LH) diese Stimme am Klavier. Es gibt mit Bass, Tenor, Alt und Sopran jeweils zwei Männer- und zwei Frauenstimmen. Hier aufgereiht von tief nach hoch
  • Bass-Schlüssel: Dieser Schlüssel – auch F-Schlüssel genannt – ist beispielsweise beim Klavier sehr wichtig. Denn er gibt dem Musiker und denen die es werden wollen 😉 an, welchen Ton er spielen soll. Ein Schlüssel markiert immer eine bestimmte Note. Das ist der Violin-oder G-Schlüssel🎼. Er wird so genannt, weil der wortgebende “Kringel” die zweite Notenlinie umkreist. Dadurch definiert sich der Ton auf der zweiten Linie als Ton G

C

  • wie der Ton C: viele Übungen sind mit dem Ton C als Grundton und Tonika meist am leichtesten zu spielen. Der Tonvorrat der C-Dur-Tonleiter besteht nämlich genau wie jener der sogenannten “parallelen Moll-Tonart” (bei C-Dur = A-Moll) ausschließlich aus weißen Tasten.

D

  • wie Dur: Dies ist ein sehr vertrauter Klang. Er kommt uns wenn wir ihn hören bekannt und angenehm vor. Im Ursprung ist es eine der sogenannten “Kirchentonarten”. Die andere bekannte Kirchentonart ist unter dem Namen Moll auch weit verbreitet.
  • wie Dominante: Sie steht auch für die Zahl fünf besonders als römische Zahl V. Bei der einfachsten Kadenz also dem harmonischen Grundgerüst von Musik kann man sie besonders gut hören und “verstehen”.
  • wie Dezime: Das hat man schon mal gehört: Dezimal-System. Dezimal steht für die Zahl 10. Die Dezime ist also ein Intervall mit der Zahl 10 und bedeutet in Tönen das Intervall Oktave + Terz. Wenn wir die Tasten zählen von C zu dem übernächsten E bekommen wir 10. Daher Dezime

E

  • wie Emotion: Die Musik ist ein tolles Mittel um seine Gefühle und Emotionen auf andere Art und Weise auszudrücken und ganz aktiv dafür zu sorgen, dass sich die Stimmung und andere Elemente des Lebens egal ob jung oder jung geblieben positiv verändern lassen. Und da die Freude im Mittelpunkt steht, stärkt man auch noch die Gesundheit. Und zwar nachhaltig. Wieso sollte man aufhören Musik zu machen und Instrumente zu lernen, wenn (!) die Freude nie auf der Strecke bleiben darf?!

F

  • wie Freude: Die Priorität Nummer eins beim Musizieren. Technik und Üben, Musiktheorie und Improvisation… alles schön. Bei wirklich jeder Übung und gerade bei Tonleiter-Übungen und Kadenzen, kann man spielerisch neue Elemente Wenn die Freude an der Musik nicht vermittelt werden kann, sage ich dem verantwortlichen Lehrer: Setzen 6!

G

  • wie G-Schlüssel

H

I

  • wie Intervall

J

K

L

M

  • wie Melodie: Wenn wir Musik hören, können wir die Melodie meist am besten erkennen. Wenn wir sie mitsingen fällt es uns sehr leicht uns die Melodie zu merken. Warum? Die Melodie ist fast immer in der obersten Stimme zu hören. Uns Menschen fällt es sehr viel leichter diese Stimme zu hören im Vergleich zu Bass, Tenor und Alt.
  • wie Mitsingen: Das kann ich wirklich empfehlen. Wenn man zusätzlich zum Spielen des Instrumentes mitsingt, schafft man im Gehirn mehr Verknüpfungen, um das was man lernen möchte viel leichter zu lernen. Außerdem macht es Freude, da man darin ja auch besser wird.

N

  • wie Notenwert: Schauen wir uns Notenwerte und einen Kuchen an. Schneiden wir ihn in Teile bekommen wir Stücke: Ganze, Halbe, Viertel, Achtel. Würden wir weiter schneiden bekämen wir Sechzehntel, Zweiunddreißigtsel etc aber wer schneidet denn schon einen Kuchen derart klein. 😅Bei Notenwerten schneiden wir auch. Wir können uns auch einfach Zeit vorstellen die wir teilen. Zählen wir eeeeeiiiiiiinnnnnsssss ganz langsam können wir die gleiche Zeit auch teilen in eeiinnss zzwweeii und so weiter. Ein Hörbeispiel erklärt das ganz spielerisch wie sich schon gezeigt hat bei meinen Schülern 😉
  • wie None: Ein Intervall mit der Namens-Bedeutung der Zahl 9. In Tönen ausgedrückt eine Oktave + Sekunde.

O

  • wie Oktave: Ein Intervall mit der Bedeutung der Zahl 8. Wie Oktopus, der acht Gliedmaßen hat.
  • wie Okkolade:

P

  • wie Prime: Primär, Prima-Vista (Das spontane Spielen eines Liedes auf den ersten Blick ohne vorheriges Üben). Die Namens-Bedeutung ist wie im Sprachgebrauch “primär” an erster Stelle. Also 1.

Q

  • wie Quarte: “Quattro Fromaggio”, Quader, etc. Also 4. In Tönen ausgedrückt ein Intervall von C nach F
  • wie Quinte: Ein Quintett ist ein Ensemble (Musikgruppe) mit 5 Personen. Die Quinte ist ein Intervall mit der Zahl 5. Wir haben 5 Finger links und fünf Finger rechts. Daher fällt es uns besonders leicht eine Quinte zu spielen. In Tönen ausgedrückt ein Intervall von C nach G

R

  • wie Rhythmus: Er macht die Musik zu dem was es ist. Ein Hörvergleich zwischen einem laaaangsaaamen und laaangweeeiligen Rhythmus und einem interessanten angenehm flüssigen Tempo zeigt, warum er so wichtig ist. Meine persönliche Wahrnehmung im Bezug auf den Rhythmus und den Stil ist sogar mit meinen Emotionen verbunden. Nicht verwunderlich, wenn man Musik nicht als etwas primär technisches empfindet sondern als Sprache.

S

  • wie System:
  • wie Sekunde: Die Sekunde steht für die Zahl 2.
  • wie Sexte:
  • wie Septime

T

  • wie Takt: Er ist leicht zu erkennen und sorgt für Ordnung und Orientierung. Jede Form von in Noten notierte Musik verwendet diese vertikalen Striche, um Ordnung in unsere Ganzen, Halben, Viertel, Achtel und Sechszehntel-Noten zu bekommen 😉
  • wie Tonika
  • wie Terz

Tonleiter

Kadenz

Basiskurs Musik

Einleitung

Was macht meine Art der Online-Kurse so außergewöhnlich?

“Ich beschäftige mich nicht nur mit den Themen Musik, Technik und Wissensvermittlung sondern seit geraumer Zeit auch mit Persönlichkeits-Entwicklung. Hierbei sind meine Erfahrungen aus Offline- und Online-Welten auf wissenschaftliche Erkenntnisse gestoßen. Kurz gesagt ist das was in meinen Kursen zu entdecken ist sehr stark auf gehirngerechtes Lernen ausgelegt. Denn Lernen darf absolut Spaß machen. Die Freude an der Musik steht sowieso an oberster Stelle!”

Alphabet | Grundbegriffe der Musik leicht verständlich

A

  • wie die Töne A, H C, D, E, F, G, A, H, … (übrigens heißt nur im deutschsprachigen Raum der Ton H nicht B! Warum? Das Alphabet ist ja bekannt als A, B, C , D, .. Im internationalen englischsprachigen Raum ist daher der Ton H nicht geläufig. Nur hierzulande..

B

  • wie Bass: Der Bass ist die tiefe Männerstimme eines Chores und am Klavier spielt zumeist die linke Hand (LH) diese Stimme am Klavier. Es gibt mit Bass, Tenor, Alt und Sopran jeweils zwei Männer- und zwei Frauenstimmen. Hier aufgereiht von tief nach hoch
  • Bass-Schlüssel: Dieser Schlüssel – auch F-Schlüssel genannt – ist beispielsweise beim Klavier sehr wichtig. Denn er gibt dem Musiker und denen die es werden wollen 😉 an, welchen Ton er spielen soll. Ein Schlüssel markiert immer eine bestimmte Note. Das ist der Violin-oder G-Schlüssel🎼. Er wird so genannt, weil der wortgebende “Kringel” die zweite Notenlinie umkreist. Dadurch definiert sich der Ton auf der zweiten Linie als Ton G

C

  • wie der Ton C: viele Übungen sind mit dem Ton C als Grundton und Tonika meist am leichtesten zu spielen. Der Tonvorrat der C-Dur-Tonleiter besteht nämlich genau wie jener der sogenannten “parallelen Moll-Tonart” (bei C-Dur = A-Moll) ausschließlich aus weißen Tasten.

D

  • wie Dur: Dies ist ein sehr vertrauter Klang. Er kommt uns wenn wir ihn hören bekannt und angenehm vor. Im Ursprung ist es eine der sogenannten “Kirchentonarten”. Die andere bekannte Kirchentonart ist unter dem Namen Moll auch weit verbreitet.
  • wie Dominante: Sie steht auch für die Zahl fünf besonders als römische Zahl V. Bei der einfachsten Kadenz also dem harmonischen Grundgerüst von Musik kann man sie besonders gut hören und “verstehen”.
  • wie Dezime: Das hat man schon mal gehört: Dezimal-System. Dezimal steht für die Zahl 10. Die Dezime ist also ein Intervall mit der Zahl 10 und bedeutet in Tönen das Intervall Oktave + Terz. Wenn wir die Tasten zählen von C zu dem übernächsten E bekommen wir 10. Daher Dezime

E

  • wie Emotion: Die Musik ist ein tolles Mittel um seine Gefühle und Emotionen auf andere Art und Weise auszudrücken und ganz aktiv dafür zu sorgen, dass sich die Stimmung und andere Elemente des Lebens egal ob jung oder jung geblieben positiv verändern lassen. Und da die Freude im Mittelpunkt steht, stärkt man auch noch die Gesundheit. Und zwar nachhaltig. Wieso sollte man aufhören Musik zu machen und Instrumente zu lernen, wenn (!) die Freude nie auf der Strecke bleiben darf?!

F

  • wie Freude: Die Priorität Nummer eins beim Musizieren. Technik und Üben, Musiktheorie und Improvisation… alles schön. Bei wirklich jeder Übung und gerade bei Tonleiter-Übungen und Kadenzen, kann man spielerisch neue Elemente Wenn die Freude an der Musik nicht vermittelt werden kann, sage ich dem verantwortlichen Lehrer: Setzen 6!

G

  • wie G-Schlüssel

H

I

  • wie Intervall

J

K

L

M

  • wie Melodie: Wenn wir Musik hören, können wir die Melodie meist am besten erkennen. Wenn wir sie mitsingen fällt es uns sehr leicht uns die Melodie zu merken. Warum? Die Melodie ist fast immer in der obersten Stimme zu hören. Uns Menschen fällt es sehr viel leichter diese Stimme zu hören im Vergleich zu Bass, Tenor und Alt.
  • wie Mitsingen: Das kann ich wirklich empfehlen. Wenn man zusätzlich zum Spielen des Instrumentes mitsingt, schafft man im Gehirn mehr Verknüpfungen, um das was man lernen möchte viel leichter zu lernen. Außerdem macht es Freude, da man darin ja auch besser wird.

N

  • wie Notenwert: Schauen wir uns Notenwerte und einen Kuchen an. Schneiden wir ihn in Teile bekommen wir Stücke: Ganze, Halbe, Viertel, Achtel. Würden wir weiter schneiden bekämen wir Sechzehntel, Zweiunddreißigtsel etc aber wer schneidet denn schon einen Kuchen derart klein. 😅Bei Notenwerten schneiden wir auch. Wir können uns auch einfach Zeit vorstellen die wir teilen. Zählen wir eeeeeiiiiiiinnnnnsssss ganz langsam können wir die gleiche Zeit auch teilen in eeiinnss zzwweeii und so weiter. Ein Hörbeispiel erklärt das ganz spielerisch wie sich schon gezeigt hat bei meinen Schülern 😉
  • wie None: Ein Intervall mit der Namens-Bedeutung der Zahl 9. In Tönen ausgedrückt eine Oktave + Sekunde.

O

  • wie Oktave: Ein Intervall mit der Bedeutung der Zahl 8. Wie Oktopus, der acht Gliedmaßen hat.
  • wie Okkolade:

P

  • wie Prime: Primär, Prima-Vista (Das spontane Spielen eines Liedes auf den ersten Blick ohne vorheriges Üben). Die Namens-Bedeutung ist wie im Sprachgebrauch “primär” an erster Stelle. Also 1.

Q

  • wie Quarte: “Quattro Fromaggio”, Quader, etc. Also 4. In Tönen ausgedrückt ein Intervall von C nach F
  • wie Quinte: Ein Quintett ist ein Ensemble (Musikgruppe) mit 5 Personen. Die Quinte ist ein Intervall mit der Zahl 5. Wir haben 5 Finger links und fünf Finger rechts. Daher fällt es uns besonders leicht eine Quinte zu spielen. In Tönen ausgedrückt ein Intervall von C nach G

R

  • wie Rhythmus: Er macht die Musik zu dem was es ist. Ein Hörvergleich zwischen einem laaaangsaaamen und laaangweeeiligen Rhythmus und einem interessanten angenehm flüssigen Tempo zeigt, warum er so wichtig ist. Meine persönliche Wahrnehmung im Bezug auf den Rhythmus und den Stil ist sogar mit meinen Emotionen verbunden. Nicht verwunderlich, wenn man Musik nicht als etwas primär technisches empfindet sondern als Sprache.

S

  • wie System:
  • wie Sekunde: Die Sekunde steht für die Zahl 2.
  • wie Sexte:
  • wie Septime

T

  • wie Takt: Er ist leicht zu erkennen und sorgt für Ordnung und Orientierung. Jede Form von in Noten notierte Musik verwendet diese vertikalen Striche, um Ordnung in unsere Ganzen, Halben, Viertel, Achtel und Sechszehntel-Noten zu bekommen 😉
  • wie Tonika
  • wie Terz

Tonleiter

Kadenz